
© Nikolai Sorokin - Fotolia.com
Bereits in Moskau und im MoMA in New York wurden die Fotografien gezeigt. Doch in Berlin wird man sie nun zum ersten Mal im Kontext historischer Aufnahmen, aber auch zusammen mit den Architekturentwürfen der Konstruktivisten sehen können. In der Grundidee der Ausstellung sollen sich die Aspekte der modernen Architektur in Russland zeigen, die es erst einmal herauszufiltern gilt. So heißt es zunächst einmal, die Verbindung im Laufe der Geschichte dieser Architekturentwürfe sowjetischer Revolutionskünstler und den nun aktuellen Bildern der realisierten Entwürfe zu finden. Diese sind 90 Jahre nach ihrer Entstehung zumeist baufällig und unbeliebt geworden.
Zwischen 1917, nach der Revolution, und der kritischen Zeit des Bürgerkriegs bis 1922, als das Bauen so gut wie unmöglich gemacht wurde, entstanden die meisten der ausgestellten Entwürfe. Es zeigte sich ein sowjetisches Experiment darin, einen neuen Ausdruck in der Architektur für ein ebenso neues Zeitalter zu schaffen. So entstanden viele außergewöhnliche Bauten, deren Überreste sich nun auf den Fotografien Richard Pares zeigen.
Die Avantgarde war versucht, alle Kunstgattungen und auch das Leben selbst mit der Kunst zu vereinen. Solche grenzenlose Fantasie fand mit der Staatspolitik Stalins ein Ende und fast alle der Unikate verfielen in einen erbärmlichen Zustand.
Der Brite war zunächst erstaunt, wie viele der Gebäude auch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1992, noch überlebt hatten. So beschloss er, eine Bestandsaufnahme jener Gebäude anzufertigen. Er beobachtete, wie zahlreiche Gebäude, nicht nur in Moskau oder Sankt Petersburg, radikal umgebaut oder zerstört wurden, und ist glücklich, dass diese Dokumentation überhaupt noch stattfinden konnte.
© alexandre zveiger - Fotolia.com
Wenn Touristen auf Städtereisen sind, werden sie normalerweise von historischen Orten angezogen. Auch in seiner eigenen Stadt fühlt man sich wohler, wenn er um sich herum harmonische alte Häuser hat. Doch Architekten haben oftmals den Zwang zur Innovation. Auf diese Weise sollen modische Häuser und Viertel entstehen, echte Hingucker also. Doch für viele Menschen kommen solche Bauprojekte einer Verschandelung der Städte gleich.
Normalerweise fühlen sich die Menschen besonders in Stadträumen wohl, in denen die einzelnen Gebäude sich gut und harmonisch in die Umgebung fügen. Dabei ist das architektonische Individuum ein Teil dieser Harmonie – ohne, dass es seine Individualität und Einzigartigkeit aufgeben muss. So ähnlich hat Leon Battista Alberti, der Baumeister der Renaissance, Schönheit definiert. Er hat sie als “Vielfalt in der Einheit” bezeichnet.
Doch heutzutage schaffen Städteplaner in vielen Fällen alles andere als harmonische Stadträume zu entwickeln und zu bauen.
In den meisten Städten finden sich Beispiele dafür: Architekten errichten neue Häuser, die leider kaum zusammenpassen. Nicht nur die alten und die neuen Häuser passen nicht wirklich zusammen. Auch die neu errichteten Häuser passen untereinander nicht wirklich zusammen. Es entstehen keine harmonische Viertel, sondern eine städtebauliche Disharmonie.
Es werden dabei alle möglichen Materialien kombiniert, die auf dem Markt sind. Und es werden die unterschiedlichsten Formen und Fassaden gewählt. Am Ende hat man das Gefühl, dass sich die vielen Richtungen untereinander bekämpfen.
In den Diskussion, die wegen städtebaulicher Disharmonie immer wieder entfachen, werden die unterschiedlichsten Meinungen vertreten. Die Rede ist oft von der Globalisierung, vom individuellen Bauwillen und von der Pluralisierung der Gesellschaft. Doch oft wird die Rolle der Architekten am Entstehen der städtebaulichen Disharmonie vernachlässigt. Denn sie sind es, die in ihrem Bestreben nach Innovation immer wieder neue Ideen verwirklichen wollen – auch wenn diese nicht so gut in die restliche Umgebung passen.

© miket - Fotolia.com
Seit vielen Jahren ist bei Google üblich, dass die Seite an mehreren Tagen im Jahr in sich unterscheidenden Designs auftritt. Dabei wird vor allem die überschrift “Google” verändert. Dies geschieht entweder zu bestimmten Feiertagen oder wenn an diesem Jahrestag etwas besonderes geschehen ist, an das Google erinnern möchte. Diese kleinen Änderungen nennt der Konzern “Doodle”. Nun gibt es eine neue Ehrung, die Google in Form eines Doodles ausdrückt. Dabei handelt es sich um den Architekten Mies van der Rohe. Anlässlich seines eigentlich 126. Geburtstages hat Google seine Buchstaben in verschiedene Häuser umgeändert, welche die Crown Hall des I.T.T. in Chicago zeigen, die natürlich von Mies van der Rohe entworfen wurde.
Mies van der Rohe gilt als einer der größten und einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts und war außerdem eine der führenden Persönlichkeiten der Avangardisten. Dabei setzte er vor allem auf einen puristischen Stil, den man bis heute noch im Straßenbild vorfinden kann. Dabei ist dieser sehr von klaren Strukturen geprägt. So wollte van der Rohe mit minimalistischen Mitteln eine maximale Qualität erreichen. Jedoch ist es auch wichtig zu sagen, dass er nicht nur Häuser und Wohnungen entwarf, sondern auch Möbel, Grabsteine und diverse Denkmäler.
Unter anderem wurde er an der Hochschule für Bildende Kunst ausgebildet, zog jedoch relativ zeitig nach Amerika. Dort ist er unter anderem auch für das New Yorker Bürohochhaus Seagram verantwortlich. Doch auch in Europa hinterließ van der Rohe einen prägenden Eindruck. So ist auf ihn der Barcelona Pavillon oder das Haus Tugendhat in Brünn, welches mittlerweile zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, zurückzuführen.
Die Berliner Kulturlandschaft wird ihm ganz bestimmt nachtrauern – dem Guggenheimmuseum. Als einzige deutsche Dependance war das Deutsche Guggenheim eine rare Institution des ansässigen Kunstmarktes. Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Schon zum Jahresende wolle man für immer die Pforten schließen.
So endet die Kooperation des Salomon R. Guggenheim Museum (Sitz New York) und der Deutschen Bank. Die Räumlichkeiten werden, so die Deutsche Bank, ab nächstem Jahr für ein geplantes Wirtschaftsforum dienen, welches die Kommunikation zwischen Wirtschaft und Politik verbessern soll.
Dabei hatte alles so ambitioniert begonnen. Man einigte sich im Jahre 1997 auf eine längerfristige Zusammenarbeit. Es war das größte private Kunstprojekt dieser Art und man konkurrierte direkt mit den Berliner Museen. Das Deutsche Guggenheim bot Künstlern ein Forum, die von der Museumsdirektion schlichtweg vergessen, oder nicht gewürdigt wurden. Namenhafte Vertreter zeitgenössischer Kunst stellten hier ihre Werke aus. Künstler wie Jeff Wall, Anish Kapoor oder auch Pawel Althammer, der eine komplette polnische Fabrik in die Räumlichkeiten des Guggenheims verlagerte.
Was genau die Deutsche Bank nun dazu trieb, ihr Mäzenentum aufzugeben, bleibt unklar. Auch bei der Biennale 2011 in Venedig war das Bankenhaus nicht als Sponsor aufgetreten. Man setzt künftig auf Dialog in multipler Form. Anscheinend will die Deutsche Bank weg vom Ruf der elitären Heuschrecken. Der Ruf des Unternehmens leidet seit Jahren unter der dubiosen Rolle ihres Vorsitzenden Ackermann. Ein Kunstmuseum passt offensichtlich nicht mehr in ein transparentes Marketingkonzept. Es gilt die elitäre Attitüde abzuschütteln, denn der Sammlung haftete seit jeher eine Upper-Class-Mentalität an, die sündhaft teure Werke an den Geldadel verhökert.
Architektur © Franck Boston - Fotolia.com
Es gibt eine handvoll Berufe, die nicht geschützt sind. Das bedeutet, dass sich ein Jeder als solcher schimpfen kann, ohne die eigentliche spezifische Tätigkeit jemals ausgeübt zu haben. So braucht man nie ein Buch oder Artikel geschrieben zu haben, um sich als Journalist oder Schriftsteller vorstellen zu können. Auch bei der Gattung der Architekten ist dies so. Wo man denkt, dass Archtitekten früher immer Mathegenies in der Schule waren, wird man überrascht sein, dass sich jeder als ein solcher bezeichen kann, ohne auch nur ein Hauch Ahnung von Mathe zu haben. Bei der Architektur kommt es nämlich auch auf die Ästhetik an.
Wenn man darüber spricht, dass die Welt voller Ideen nur so strotz, dann muss man derzeit auch über eine Stadt in Deutschland sprechen: Berlin. Die Hauptstadt gilt mittlerweile Umsetzpunkt guter Ideen. Individualität wird hier nicht nur bei der Rechtschreibung groß geschrieben und findet Anwendung. Ein Berliner Architekturbüro verdeutlicht dies auf eine ganz besondere Weise.
Dabei setzt das Architekturbüro Graft aus Berlin eindrucksvoll berühmte Zitate von verschiedenen Philosophen. Sie sammeln vieles, wie es auch der ehemalige Verteidigungsminister Guttenberg einst in seinen Arbeiten gemacht hat. Sie sind ebenfalls Jäger guter Zitate, verändern diese und verkaufen sie als ihr eigenes. In Wirklichkeit sind sie allerdings nichts mehr als Diebe, wenn man es so bezeichnen will.
So ähneln die Arbeiten des Büros am Ende eher Kunsstücke. In der Einzelausstellung wird dies bei den Arbeiten besonders deutlich. Da ist beispielweise von einem Solarkiosk die Rede, welches von den Graft-Büros in Los Angeles, Peking und Berlin designt und entwickelt wurde. Alles in allem wird kommerzielle Kunst gezeugt.

Rotterdam © danieldefotograaf
Office For Metropolitan Architecture, kurz OMA, steht für architektonische Energie, die nun in Form eines Fundus in der Londoner Barbican Art Gallery zur Schau gestellt werden soll. Das Rotterdamer Büro präsentiert einen Fundus von Ideenreichtum aus mehr als drei Jahrzehnten.
Gegründet wurde das Büro OMA von Rem Kohlhaas und zwei seiner Kollegen an der Architectural Association, einer Londoner Schule, im Jahre 1975. Ihre städtebaulichen Projekte schienen zu jener Zeit noch provokativ und waren für eine Umsetzung zunächst nicht vorgesehen. Erst in Rotterdam kam ein erstes Projekt, das Theater des Niederlande Danse Theater, zur Verwirklichung. Schon hier kamen ansatzweise die typischen verschachtelten Formen zum Einsatz.
Die Auswahl der Werkschau für das Barbican wurde an das Design-Büro “Rotor” aus Brüssel abgegeben, bestehend aus ein paar Jungen Architekten, die, so OMA selbst, “entschlossen, aus irgendeinem Grunde keine Architekten zu sein”.
Der Besuch dieser Ausstellung lässt sich hervorragend mit einem Wochenendtrip nach London verbinden. Die Übernachtung für einen Wochenendtrip ist schnell und einfach gefunden und schon ist ein Wochenende voller Kultur und Kunst arrangiert. Aus der ganzen Welt sammelte man für die Ausstellung Teile der OMA-Archive zusammen, um so bildhaft und mit überströmenden Eindrücken sämtliche Modelle, Bilder und Arbeiten des Büros aufzustellen. Ein Raum ist jenen Architekten, die sich durch ihre Visionen, Denkweisen und Philosophien weit über die Architektur hinaus bis in die Welt der Mode und Politik bewegen, selbst gewidmet. Hat man also den Weg für die außergewöhnliche Kunst einmal auf sich genommen, können Besucher ganz in die verquere Welt rund um Kolhaas eintauchen.
Fotostudio © pixel&korn - Fotolia.com
Wer kennt nicht das Phänomen das auf riesigen Werbeplakaten und auf dem Cover von Modemagazinen alle Menschen so unglaublich gut, ja gerade zu perfekt aussehen. So perfekt, dass es schon fast gar nicht mehr realistisch ist und man sich fragt wie die Personen es nur schaffen, solch einen perfekten Körper zu haben.
Doch meistens steckt dahinter eine ganz einfache Schummelei. So sind die Fotos nachträglich retuschiert und haben oftmals mit dem eigentlichen Foto bzw. dem Model nicht mehr viel zu tun. So wird hier und da weichgezeichnet und an anderer Stelle werden die Beine etwas schlanker gemacht und lästige Falten werden auch entfernt. So ist es heutzutage nicht mehr so, dass nur vor dem Foto stark geschminkt wird und man dadurch versucht ein perfektes Bild zu erschaffen, sondern viel mehr wird im Nachhinein an dem Foto herumgearbeitet. Das Problem dabei ist natürlich, dass der Gesellschaft und vor allem der Jugend ein Schönheitsideal vorgegaukelt wird, welches nicht einmal die abgebildeten Personen selbst erreichen.
Nun haben zwei Forscher ein Programm entwickelt, welches beurteilen soll wie sehr ein Foto bearbeitet wurde und auch an welchen Stellen. Das soll bei der Einschätzung von diversen Mogelpackungen helfen und somit dem Nutzer eine gewisse Sicherheit zurückgeben. Das Programm arbeitet dabei mit reiner Mathematik und “berechnet” das Bild. So wird beim Retuschieren immer eine Umgebung geschaffen die sich sehr ähnlich ist und sich von der Realität unterscheidet. Genau diese kleinen mikrogroßen Feinheiten soll das Programm herausfiltern und danach beurteilen wie stark das Bild letztendlich bearbeitet wurde.
Gerade auch für Werbeplakate dürfte dies eine interessante Sache werden. So darf man hoffen, dass dieses Programm bald in die Läden kommt und man sich dann mal den einen oder anderen Star genauer ansehen kann.

© Bernhard Sedlmaier - Fotolia.com
In den vergangenen fünf Jahren sind in der Münchener Innenstadt viele Luxus- und Designer-Appartments quasi aus dem Boden geschossen: Die von Phillippe Starck designten Wohnungen am Südfriedhof, das “Isar Stadt Palais” in der Maistraße, der Anglerhof unweit der Synagoge am Jakobsplatz, der neu renovierte Alte Hof oder die Lenbach Gärten nahe des Hauptbahnhofs. Hier sind Quadratmeterpreise von 4.500 bis 10.000 Euro keine Seltenheit – dennoch reißen sich Besserverdiener um die Objekte, die allesamt innerhalb kürzester Zeit vermietet waren. Wer in der Zukunft noch in der Innenstadt Münchens leben kann, wird allem Anschein nach einzig und allein die Dicke des Portemonais bestimmen. Umzugsunternehmen München helfen allen Neubürgern beim Umzug in die Traumimmobilie – und zwar mit dem richtigen Timing und einer schnellen Abwicklung. Auch beim Umzug in ganz normale Wohnungen.
Die Bauherren und Wohnbaugesellschaften reden ungern von Luxus, lieber ist ihnen ein Euphemismus wie Leben im “gehobenen Preissegment”. Obwohl sich viele Bewohner der Designer-Appartments hinter Pförtnern, dicken Glastüren und Zahlencode-Schlössern verstecken, möchten sie nicht als “Luxus-Klientel” abgestempelt werden und stehen auch für Anfragen von Presse und Konsorten nur selten zur Verfügung. Sieht so der Luxus des 21. Jahrhunderts aus? Reich-Sein und wie in einem Schloss leben, aber das möglichst niemanden mitbekommen lassen? Gehobene Individalität, für die man sich angesichts von Arbeitslosigkeit und Finanzkrisen schämen müsste?
Meist sind es jedenfalls alleinstehende Besserverdiener, die in die Luxus-Appartments einziehen – nach Kindern sucht man in solchen Anlagen vergeblich. Aber bei Kronleuchtern im Flur, hölzernen Wohnungstüren mit Milchglas-Lampen und mannshohen Edel-Designer Spiegeln wollen die auch nicht so recht ins Bild passen. Wellness-Bereiche, samt abgedunkeltem Whirpool, Sauna, Fitnessstudio und Massageraum mit Lampen in Tierform: Braucht man das wirklich? Und wer der Bewohner traut sich überhaupt diese Gesellschaftsräume zu benutzen, wenn damit seine gut gehütete Identität gelüftet werden könnte?
Das bayerische Wirtschaftsministeriums und die Bayerische Architektenkammer haben die einmalige Auszeichnung “Artouro” ins Leben gerufen. Mit dem Preis sollen gelungene Objekte gewürdigt werden, die architektonischen Mut und Weitsicht auf den Tag legen und zudem Urlauber anziehen. Arturo ist deutschlandweit einmalig und wurde am 16. November in München erstmal verliehen.
Aus ganz Bayern gab es mehr als 100 Bewerbungen. Teilnehmen konnten Architekten und Bauherren, die im Zeitraum 2006 bis 2010 touristische Einrichtungen gebaut oder umgebaut haben. Hotel- und Gastronomiebetriebe und touristische Ausflugsziele konnten ihre Bewerbung einschicken. Eine Fachjury aus Architekten, Tourismus- und Marketingexperten hat 20 Bewerbungen für den “Artouro” nominiert. Unter den Nominierten waren auch zwei Bauwerke aus Niederbayern: Die Baum-,Wasser- und Erdhäuser des Hotels Hofgut Hafnerleiten in Bad Birnbach und der 1,3 Kilometer lange Baumwipfelpfad mit dem 44 Meter hohen imposanten Baumturm im Nationalpark Bayerischer Wald.
Von der Verleihung des neu geschaffenen Preis erhofft man sich in Ostbayern eine Ankurbelung des Tourismus – die Auszeichnung könnte das Augenmerk von Liebhabern mutigen Designs auch auf die Region zwischen Bayerischem Wald und Rottal richten. Vielleicht schafft es Ostbaeyern sogar, sich zu einem Ziel für Architekturbegeisterte zu entwickeln.
Die Auszeichnung kann außerdem zu einem Anreiz für die Touristikbranche werden, die Qualität der Ferienangebote weiter zu steigern. Dank der medienwirksamen Auszeichnung könnte sich auch Architektur in Bayern zu einem Trend der Zukunft entwickeln. Ein gutes Beispiel in dieser Hinsicht ist das Baum-Ei aus dem Nationalpark Bayerischer Wald – das Obejkt hat die Besucherzahlen seit der Eröffnung im September 2009 um rund 30 Prozent erhöht. Offenbar hat der zu 60 Prozent mit Wald bedeckte Landkreis sein Ziel erreicht – die Attraktivität des Nationalpark-Besucherzentrums am Lusen zu steigern. In zwei Jahren haben sich über 600 000 Besucher von dem Baumwipfelpfad begeistern lassen.
Wenn man zurzeit durch die alte englische Stadt Wakefield fährt, wird einem wohl eins sofort auffallen. Uns zwar die neu gebaute Festung am Fluss Calder. Diese wirkt sehr massiv und gut bewacht. Dieser Eindruck wird noch verstärkt, da der Eingang sehr versteckt ist und nur über die dazugehörige Brücke über den Fluss erreicht werden kann. Somit bekommt das ganze Inselcharakter. Jedoch handelt es sich hierbei nicht wirklich um eine Festung oder einen Hochsicherheitstrakt. Viel mehr haben die Bewohner der alten Textilstadt dieses Bauwerk dem Stararchitekten David Chipperfield zu verdanken. Dieser baute nämlich für die Stadt ein neues Skulpturenzentrum. Dort befinden sich nun über 44 Maquetten der Bildhauerin Barbara Hepworth.
Insgesamt sind es zehn Quader die Chipperfield dort aufgebaut hat und alle stehen quasi im Wasser. So soll jeder Quader eine eigene Ausstellung beherbergen. So wurde auch jeder Raum von Chipperfield anders konstruiert. In dem einen befinden sich Fenster die bis zum Boden gelangen, in wieder anderen sind die Seiten abgeschrägt und wirken somit besonders individuell. So hat man von einigen Fenstern auch einen unverwechselbaren Blick auf die Kathedrale der Stadt, auf den Fluss oder gar auf die mittelalterliche Kapelle.
Vier Quader des Gebäudekomplexes sollen definitiv für Wechselausstellungen dienen und immer mal wieder variieren. In einem befindet sich derzeit die neue Ausstellung der irischen Plastikerin Eva Rothschild, welche sich humorvoll mit ihren Bauten an die Räumlichkeiten anpassen wollte.
Die Hoffnung von Wakefield besteht in diesem neuen Skulpturenzentrum, dass neue Impulse durch die Stadt gehen und somit das alte Lagerviertel etwas auffrischen soll. So ist ein Plan der Stadt, aus diesem alten Lagergebiet am Fluss ein ganzes Kulturviertel entstehen zu lassen.
![david gutierrez [ www.davidgutierrez.co.uk ] hat ein Foto gepostet: Please don't use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © All rights reservedTWITTER | WWW.DAVIDGUTIERREZ.CO.UK | SAATCHI ONLINE | YOUTUBE | FACEBOOK | REDBUBBLE London | Architecture | Night Photography | London Underground | London EyeSouthwark Cathedral or The Cathedral and Collegiate Church of St Saviour and St Mary Overie, Southwark, London, lies on the south bank of the River Thames close to London Bridge.It is the mother church of the Anglican Diocese of Southwark.en.wikipedia.org/wiki/Southwark_CathedralLondon Cathedral Look Up - fisheyeLondon Cathedral Look Up London Cathedral Look Up david gutierrez [ www.davidgutierrez.co.uk ] hat ein Foto gepostet: Please don't use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © All rights reservedTWITTER | WWW.DAVIDGUTIERREZ.CO.UK | SAATCHI ONLINE | YOUTUBE | FACEBOOK | REDBUBBLE London | Architecture | Night Photography | London Underground | London EyeSouthwark Cathedral or The Cathedral and Collegiate Church of St Saviour and St Mary Overie, Southwark, London, lies on the south bank of the River Thames close to London Bridge.It is the mother church of the Anglican Diocese of Southwark.en.wikipedia.org/wiki/Southwark_CathedralLondon Cathedral Look Up - fisheyeLondon Cathedral Look Up London Cathedral Look Up](http://farm8.staticflickr.com/7245/7159555132_7083f8183f_s.jpg)
![david gutierrez [ www.davidgutierrez.co.uk ] hat ein Foto gepostet: Please don't use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © All rights reservedTWITTER | WWW.DAVIDGUTIERREZ.CO.UK | SAATCHI ONLINE | YOUTUBE | FACEBOOK | REDBUBBLE London | Architecture | Night Photography | London Underground | London EyeLondon Art WorldLondon Art World London Art World david gutierrez [ www.davidgutierrez.co.uk ] hat ein Foto gepostet: Please don't use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © All rights reservedTWITTER | WWW.DAVIDGUTIERREZ.CO.UK | SAATCHI ONLINE | YOUTUBE | FACEBOOK | REDBUBBLE London | Architecture | Night Photography | London Underground | London EyeLondon Art WorldLondon Art World London Art World](http://farm8.staticflickr.com/7214/7038141031_a09f536ae5_s.jpg)
![david gutierrez [ www.davidgutierrez.co.uk ] hat ein Foto gepostet: Please don't use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © All rights reservedTWITTER | WWW.DAVIDGUTIERREZ.CO.UK | SAATCHI ONLINE | YOUTUBE | FACEBOOK | REDBUBBLE London | Architecture | Night Photography | London Underground | London EyeLondon Unchained Perspective - fisheyeLondon Unchained Perspective London Unchained Perspective david gutierrez [ www.davidgutierrez.co.uk ] hat ein Foto gepostet: Please don't use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © All rights reservedTWITTER | WWW.DAVIDGUTIERREZ.CO.UK | SAATCHI ONLINE | YOUTUBE | FACEBOOK | REDBUBBLE London | Architecture | Night Photography | London Underground | London EyeLondon Unchained Perspective - fisheyeLondon Unchained Perspective London Unchained Perspective](http://farm8.staticflickr.com/7193/6898185966_ee20a31795_s.jpg)
![david gutierrez [ www.davidgutierrez.co.uk ] hat ein Foto gepostet: Please don't use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © All rights reservedTWITTER | WWW.DAVIDGUTIERREZ.CO.UK | SAATCHI ONLINE | YOUTUBE | FACEBOOK | REDBUBBLE London | Architecture | Night Photography | London Underground | London EyeLondon Fisheye Blue - fisheyeLondon Fisheye Blue London Fisheye Blue david gutierrez [ www.davidgutierrez.co.uk ] hat ein Foto gepostet: Please don't use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © All rights reservedTWITTER | WWW.DAVIDGUTIERREZ.CO.UK | SAATCHI ONLINE | YOUTUBE | FACEBOOK | REDBUBBLE London | Architecture | Night Photography | London Underground | London EyeLondon Fisheye Blue - fisheyeLondon Fisheye Blue London Fisheye Blue](http://farm8.staticflickr.com/7086/7060143245_932c1a429d_s.jpg)
![david gutierrez [ www.davidgutierrez.co.uk ] hat ein Foto gepostet: Please don't use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © All rights reservedTWITTER | WWW.DAVIDGUTIERREZ.CO.UK | SAATCHI ONLINE | YOUTUBE | FACEBOOK | REDBUBBLE London | Architecture | Night Photography | London Underground | London Eye London King's Cross Design- fisheyeCompleted in time for the 2012 summer olympics in london, the 'king's cross station' redevelopment by london-based practice john mcaslan + partners is opening to the public. the redeveloped 150 meter long concourse of this historical train station welcomes transient visitors toward the underground ticketing and entry points as well as retail. tripling the size of the previous space, the semi-circular ceiling structure emerges from sixteen sky tree columns which branch as is rises and tapers.Soaring 20 meters above ground level, the steel diagrid spans the entire length forming the largest single-span within currently constructed station buildings in europe covering an area of 7,500 square meters.The original three storey elevation of masonry and brickwork were restored and are displayed within the spacious interior.A mezzanine with shops wraps the perimeter offering a vantage point of the focal cluster of supports. links to the train platforms, bus and taxi connections. regenerating this quarter of the city, the masterplan has influenced the direction of infrastructural changes to the underground, nearby st. pancras and surrounding urban context. it is projected that 50 million passengerswill pass through the updated premises each year.www.designboom.com/weblog/cat/9/view/19838/john-mcaslan-p...London King's Cross Design London King's Cross Design david gutierrez [ www.davidgutierrez.co.uk ] hat ein Foto gepostet: Please don't use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © All rights reservedTWITTER | WWW.DAVIDGUTIERREZ.CO.UK | SAATCHI ONLINE | YOUTUBE | FACEBOOK | REDBUBBLE London | Architecture | Night Photography | London Underground | London Eye London King's Cross Design- fisheyeCompleted in time for the 2012 summer olympics in london, the 'king's cross station' redevelopment by london-based practice john mcaslan + partners is opening to the public. the redeveloped 150 meter long concourse of this historical train station welcomes transient visitors toward the underground ticketing and entry points as well as retail. tripling the size of the previous space, the semi-circular ceiling structure emerges from sixteen sky tree columns which branch as is rises and tapers.Soaring 20 meters above ground level, the steel diagrid spans the entire length forming the largest single-span within currently constructed station buildings in europe covering an area of 7,500 square meters.The original three storey elevation of masonry and brickwork were restored and are displayed within the spacious interior.A mezzanine with shops wraps the perimeter offering a vantage point of the focal cluster of supports. links to the train platforms, bus and taxi connections. regenerating this quarter of the city, the masterplan has influenced the direction of infrastructural changes to the underground, nearby st. pancras and surrounding urban context. it is projected that 50 million passengerswill pass through the updated premises each year.www.designboom.com/weblog/cat/9/view/19838/john-mcaslan-p...London King's Cross Design London King's Cross Design](http://farm6.staticflickr.com/5339/7080126233_7204b1d93a_s.jpg)
![david gutierrez [ www.davidgutierrez.co.uk ] hat ein Foto gepostet: London david gutierrez [ www.davidgutierrez.co.uk ] hat ein Foto gepostet: London](http://farm7.staticflickr.com/6080/6073974072_5160e9539c_s.jpg)
![david gutierrez [ www.davidgutierrez.co.uk ] hat ein Foto gepostet: Please don't use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © All rights reservedTWITTER | WWW.DAVIDGUTIERREZ.CO.UK | SAATCHI ONLINE | YOUTUBE | FACEBOOK | REDBUBBLE London Set | Architecture Set | Night Set Valencia Moonlight david gutierrez [ www.davidgutierrez.co.uk ] hat ein Foto gepostet: Please don't use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © All rights reservedTWITTER | WWW.DAVIDGUTIERREZ.CO.UK | SAATCHI ONLINE | YOUTUBE | FACEBOOK | REDBUBBLE London Set | Architecture Set | Night Set Valencia Moonlight](http://farm7.staticflickr.com/6061/6061857738_6508a22120_s.jpg)
![david gutierrez [ www.davidgutierrez.co.uk ] hat ein Foto gepostet: Please don't use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © All rights reservedTWITTER | WWW.DAVIDGUTIERREZ.CO.UK | SAATCHI ONLINE | YOUTUBE | FACEBOOK | REDBUBBLE London Set | Architecture Set | Night Set Architecture in the Clouds david gutierrez [ www.davidgutierrez.co.uk ] hat ein Foto gepostet: Please don't use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © All rights reservedTWITTER | WWW.DAVIDGUTIERREZ.CO.UK | SAATCHI ONLINE | YOUTUBE | FACEBOOK | REDBUBBLE London Set | Architecture Set | Night Set Architecture in the Clouds](http://farm7.staticflickr.com/6143/6002392818_4d0ccb8e94_s.jpg)